Rotlichttherapie für Regeneration & Alltag: Mat, Mini & Pro richtig einsetzen
Lichttherapie • 5 Min. Lesedauer
INHALTSVERZEICHNIS
- Was steckt hinter Rotlicht- und Infrarottherapie?
- Die drei neuen Produkte im Überblick
- Rotlicht & Nahinfrarot: Warum Licht zum Recovery-Trend wird
- Für wen eignet sich welches Produkt?
- Wann und wie lässt sich Rotlicht einsetzen?
- Optimale Anwendung: Dauer, Abstand, Häufigkeit
- Worauf man achten sollte
- Video: RELIGHT in der Praxis
Was steckt hinter Rotlicht- und Infrarottherapie?
Rotlicht- und Infrarottherapie arbeitet mit Licht in einem bestimmten Wellenlängenbereich, das tiefer in die Haut eindringt als normales Licht.
Genutzt wird das Prinzip längst nicht mehr nur im Wellness-Bereich. Viele Athlet:innen und aktive Menschen setzen auf Rotlicht, um ihre Regeneration nach dem Training zu unterstützen, Muskeln zu entspannen oder einfach bewusst runterzukommen. Wichtig dabei: Rotlicht ersetzt keine medizinische Anwendung und ist kein Heilmittel. Es kann aber unterstützend wirken bei Themen wie Muskelentspannung, Regeneration nach Belastung oder dem allgemeinen Wohlbefinden nach dem Sport.
Die drei neuen Produkte im Überblick
RELIGHT Mat
Für die großflächige Anwendung am ganzen Körper. Einfach hinlegen, entspannen, Rotlicht auf den gesamten Körper wirken lassen. Ideal für alle, die Regeneration als tägliches Ritual etablieren wollen.
RELIGHT Mini
Die kompakte Lösung für gezielte, punktuelle Anwendung. Einzelne Muskelgruppen oder bestimmte Körperstellen gezielt mit Rotlicht versorgen. Flexibel, handlich, einfach im Alltag zu integrieren.
RELIGHT Pro
Die leistungsstärkere Variante für großflächige Ganzkörper-Sessions im Stehen. Für alle, die eine intensive, flächendeckende Anwendung bevorzugen, ohne dabei umzupositionieren.
RELIGHT Mat
Für die großflächige Anwendung am ganzen Körper. Einfach hinlegen, entspannen, Rotlicht auf den gesamten Körper wirken lassen. Ideal für alle, die Regeneration als tägliches Ritual etablieren wollen.
RELIGHT Mini
Die kompakte Lösung für gezielte, punktuelle Anwendung. Einzelne Muskelgruppen oder bestimmte Körperstellen gezielt mit Rotlicht versorgen. Flexibel, handlich, einfach im Alltag zu integrieren.
RELIGHT Pro
Die leistungsstärkere Variante für großflächige Ganzkörper-Sessions im Stehen. Für alle, die eine intensive, flächendeckende Anwendung bevorzugen, ohne dabei umzupositionieren.
RELIGHT Mat
Für die großflächige Anwendung am ganzen Körper. Einfach hinlegen, entspannen, Rotlicht auf den gesamten Körper wirken lassen. Ideal für alle, die Regeneration als tägliches Ritual etablieren wollen.
RELIGHT Mini
Die kompakte Lösung für gezielte, punktuelle Anwendung. Einzelne Muskelgruppen oder bestimmte Körperstellen gezielt mit Rotlicht versorgen. Flexibel, handlich, einfach im Alltag zu integrieren.
RELIGHT Pro
Die leistungsstärkere Variante für großflächige Ganzkörper-Sessions im Stehen. Für alle, die eine intensive, flächendeckende Anwendung bevorzugen, ohne dabei umzupositionieren.
Rotlicht & Nahinfrarot: Warum Licht zum Recovery-Trend wird
Rotlicht und Nahinfrarotlicht werden unter dem Begriff Photobiomodulation zusammengefasst. Licht bestimmter Wellenlängen trifft dabei auf das Gewebe und kann biologische Prozesse beeinflussen. Während sichtbares Rotlicht eher oberflächennahe Strukturen erreicht, dringt Nahinfrarotlicht tiefer in das Gewebe ein. Besonders interessant ist der Einfluss auf den zellulären Energiestoffwechsel: Licht kann Prozesse in den Mitochondrien beeinflussen, die ATP bereitstellen und damit eine zentrale Rolle für die Energieversorgung unserer Zellen spielen.
Deshalb gewinnt Rot- und Nahinfrarotlicht auch im Sport und in der Regeneration an Bedeutung. Photobiomodulation wird als nicht-invasive Ergänzung zu klassischen Recovery-Maßnahmen eingesetzt, um Regenerationsprozesse nach Belastungen zu unterstützen. Die Forschung dazu wächst. Studien und Meta-Analysen zeigen interessante Effekte auf Aspekte wie Muskelfunktion, Erholung und Schmerzempfinden. Wirkung und Ausmaß hängen jedoch stark von Wellenlänge, Lichtintensität, Dosis und Anwendungsdauer ab.
Für Sportler ist der Ansatz deshalb besonders spannend: Photobiomodulation kann die klassische Recovery ergänzen und wird zunehmend im Zusammenhang mit Muskelerholung und Regeneration nach intensiven Einheiten untersucht. Kein Wundermittel. Aber ein zunehmend erforschter Ansatz, bei dem Licht selbst zum Recovery-Tool wird.
Rotlicht & Nahinfrarot: Warum Licht zum Recovery-Trend wird
Rotlicht und Nahinfrarotlicht werden unter dem Begriff Photobiomodulation zusammengefasst. Licht bestimmter Wellenlängen trifft dabei auf das Gewebe und kann biologische Prozesse beeinflussen. Während sichtbares Rotlicht eher oberflächennahe Strukturen erreicht, dringt Nahinfrarotlicht tiefer in das Gewebe ein. Besonders interessant ist der Einfluss auf den zellulären Energiestoffwechsel: Licht kann Prozesse in den Mitochondrien beeinflussen, die ATP bereitstellen und damit eine zentrale Rolle für die Energieversorgung unserer Zellen spielen.
Deshalb gewinnt Rot- und Nahinfrarotlicht auch im Sport und in der Regeneration an Bedeutung. Photobiomodulation wird als nicht-invasive Ergänzung zu klassischen Recovery-Maßnahmen eingesetzt, um Regenerationsprozesse nach Belastungen zu unterstützen. Die Forschung dazu wächst. Studien und Meta-Analysen zeigen interessante Effekte auf Aspekte wie Muskelfunktion, Erholung und Schmerzempfinden. Wirkung und Ausmaß hängen jedoch stark von Wellenlänge, Lichtintensität, Dosis und Anwendungsdauer ab.
Für Sportler ist der Ansatz deshalb besonders spannend: Photobiomodulation kann die klassische Recovery ergänzen und wird zunehmend im Zusammenhang mit Muskelerholung und Regeneration nach intensiven Einheiten untersucht. Kein Wundermittel. Aber ein zunehmend erforschter Ansatz, bei dem Licht selbst zum Recovery-Tool wird.
Rotlicht & Nahinfrarot: Warum Licht zum Recovery-Trend wird
Rotlicht und Nahinfrarotlicht werden unter dem Begriff Photobiomodulation zusammengefasst. Bestimmte Wellenlängen können biologische Prozesse im Gewebe beeinflussen. Während Rotlicht eher oberflächennahe Strukturen erreicht, dringt Nahinfrarotlicht tiefer ein.
Besonders interessant ist der mögliche Einfluss auf den zellulären Energiestoffwechsel. Dabei spielen die Mitochondrien eine zentrale Rolle, da sie ATP und damit Energie für unsere Zellen bereitstellen.
Im Sport und in der Regeneration wird Photobiomodulation deshalb zunehmend als Ergänzung zu klassischen Recovery-Maßnahmen eingesetzt. Studien zeigen interessante Effekte auf Muskelfunktion, Erholung und Schmerzempfinden. Wie stark diese ausfallen, hängt jedoch von Wellenlänge, Intensität, Dosis und Anwendungsdauer ab.
Kein Wundermittel. Aber ein spannender Ansatz, bei dem Licht selbst zum Recovery-Tool wird.
Für wen eignet sich welches Produkt?
Die Wahl des richtigen Produkts hängt nicht von Erfahrung oder Intensität ab, sondern davon, welche Art der Anwendung zur eigenen Routine und zu den eigenen Zielen passt.
RELIGHT PRO
Das Reboots Relight Pro ist das leistungsstärkste Standpanel der Relight Linie und für großflächige Ganzkörper-Sessions konzipiert. Durch seine große Lichtfläche lassen sich viele Körperregionen gleichzeitig erreichen – in Ruhe oder direkt während Mobility-, Aufwärm- und Aktivierungsübungen vor dem Panel.
Mit 307 Watt Leistung, zehn Wellenlängen und neun vorprogrammierten Modi bietet das Pro besonders vielseitige Anwendungsmöglichkeiten. Ergänzend stehen blaues und grünes Licht für aktivierende Routinen zur Verfügung. Über „My Routine“ lassen sich individuelle Abläufe passend zu Training und Tagesrhythmus zusammenstellen.
Damit eignet sich das Relight Pro besonders für alle, die Rotlicht regelmäßig und großflächig in Training und Recovery integrieren möchten. Im professionellen Bereich richtet es sich vor allem an größere Studios, Physiopraxen, Sportvereine sowie Wellness- und Recovery-Bereiche.
RELIGHT MINI
Das Reboots Relight Mini ist das kompakte Panel der Relight Linie für die gezielte Anwendung an einzelnen Körperregionen. Statt den ganzen Körper zu behandeln, richtest du das Licht genau dorthin, wo du es gerade brauchst – etwa auf Waden, Schultern, Nacken, Knie, Gesicht oder unteren Rücken.
Vier kombinierte Wellenlängen aus sichtbarem Rotlicht und Nahinfrarotlicht decken unterschiedliche Eindringtiefen ab. Neun vorprogrammierte Modi erleichtern die Anwendung, zusätzlich lässt sich über „My Routine“ eine individuelle Einstellung speichern und jederzeit wieder abrufen.
Damit eignet sich das Relight Mini besonders für alle, die punktuell, flexibel und zeitsparend vorgehen möchten. Im professionellen Bereich ist es vor allem für kleinere Praxen sowie Beauty-, Kosmetik- und Recovery-Anwendungen interessant.
RELIGHT MAT
Die Reboots Relight Mat bringt rotes und nahinfrarotes Licht direkt in Bewegung und Entspannung. Als Bodenmatte eignet sie sich für Yoga, Mobility, Stretching, Pilates oder ruhige Recovery-Sessions im Liegen und lässt sich flexibel in unterschiedliche Routinen integrieren.
Die Kombination aus 660 nm Rotlicht und 850 nm Nahinfrarotlicht wirkt direkt von unten auf den Körper. Eine aufwendige Programmwahl ist nicht nötig: Matte auslegen, Position einnehmen und die Anwendung direkt mit Bewegung oder Entspannung verbinden.
Damit eignet sich die Relight Mat besonders für alle, die Mobilität, Bodenübungen und Regeneration miteinander kombinieren möchten. Im professionellen Bereich ist sie vor allem für Yoga- und Fitnessstudios, Wellness-Bereiche sowie Recovery- und Physioumgebungen interessant.
Für wen eignet sich welches Produkt?
Die Wahl des richtigen Produkts hängt nicht von Erfahrung oder Intensität ab, sondern davon, welche Art der Anwendung zur eigenen Routine und zu den eigenen Zielen passt.
Das Relight Pro eignet sich für alle, die regelmäßig großflächige Ganzkörper-Sessions bevorzugen. Die Größe der Fläche macht es ideal, wenn man möglichst viele Körperstellen gleichzeitig mit Rotlicht versorgen möchte – ganz gleich, ob man ruhig davorsteht oder direkt vor dem Panel trainiert, zum Beispiel mit Mobility- oder Aufwärmübungen.
Das Relight Mini ist die flexiblere Lösung für alle, die lieber punktuell vorgehen. Nach einer intensiven Beineinheit nur die Waden, nach dem Oberkörpertraining nur die Schultern. Wer gezielt einzelne Zonen ansprechen möchte, ist hier besser aufgehoben.
Die Relight Mat ist die erste Wahl für alle, die Rotlicht direkt in ihre Bewegung einbauen wollen, ob als Unterlage für Yoga, Dehnübungen oder Pilates, oder als reines Entspannungsritual zum Hinlegen und Loslassen. Beides funktioniert auf derselben Matte, je nachdem, was gerade gebraucht wird.
Das Relight Pro ist das große Rotlicht-Standpanel und Flaggschiff der Relight Linie. Wo das Mini eine Körperstelle nach der anderen behandelt, deckt das Pro den ganzen Körper in einer einzigen Anwendung ab, mit der dreifachen Leistung (307 statt 110 Watt) und zehn anstatt vier Wellenlängen.
Das Relight Mini ist das kompakte Rotlicht-Panel der Relight Linie für die gezielte Anwendung an einzelnen Körperstellen. Vier kombinierte Wellenlängen, sichtbares Rotlicht sowie nahinfrarotes Licht, decken sowohl oberflächliche als auch tiefere Gewebeschichten ab.
Die Reboots Relight Mat ist die Bodenmatte der Relight Linie und bringt rotes sowie nahinfrarotes Licht direkt von unten an den Körper, während du dich bewegst. Ob Yoga, Mobility- oder Dehnübungen: Du trainierst direkt auf der Matte, das Licht wirkt während der Bewegung, nicht erst danach. Zwei kombinierte Wellenlängen sorgen für ein spürbares Erlebnis, ganz ohne Programmwahl oder Aufbau.
Das Relight Pro ist das große Rotlicht-Standpanel und Flaggschiff der Relight Linie. Wo das Mini eine Körperstelle nach der anderen behandelt, deckt das Pro den ganzen Körper in einer einzigen Anwendung ab, mit der dreifachen Leistung (307 statt 110 Watt) und zehn anstatt vier Wellenlängen.
Das Relight Mini ist das kompakte Rotlicht-Panel der Relight Linie für die gezielte Anwendung an einzelnen Körperstellen. Vier kombinierte Wellenlängen, sichtbares Rotlicht sowie nahinfrarotes Licht, decken sowohl oberflächliche als auch tiefere Gewebeschichten ab.
Die Reboots Relight Mat ist die Bodenmatte der Relight Linie und bringt rotes sowie nahinfrarotes Licht direkt von unten an den Körper, während du dich bewegst. Ob Yoga, Mobility- oder Dehnübungen: Du trainierst direkt auf der Matte, das Licht wirkt während der Bewegung, nicht erst danach. Zwei kombinierte Wellenlängen sorgen für ein spürbares Erlebnis, ganz ohne Programmwahl oder Aufbau.
Wann und wie lässt sich Rotlicht einsetzen?
Vor dem Training
Eine kurze Rotlicht-Session kann dabei unterstützen, die Muskulatur und den Körper auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten.
Während des Trainings
Rotlicht lässt sich direkt einbinden: auf der Matte während Yoga, Mobility- oder Dehnübungen, oder vor dem Panel Pro während Aufwärm- oder Übungsroutinen im Stehen. Das Licht läuft mit, während man sich bewegt, statt erst im Anschluss zum Einsatz zu kommen.
Vor dem Training
Eine kurze Rotlicht-Session kann dabei unterstützen, die Muskulatur und den Körper auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten.
Während des Trainings
Rotlicht lässt sich direkt einbinden: auf der Matte während Yoga, Mobility- oder Dehnübungen, oder vor dem Panel Pro während Aufwärm- oder Übungsroutinen im Stehen. Das Licht läuft mit, während man sich bewegt, statt erst im Anschluss zum Einsatz zu kommen.
Nach dem Training
Rotlicht eignet sich gut zur Entspannung der beanspruchten Muskulatur und als bewusste Übergangsroutine vom Sport in die Erholung.
Am Abend
Eine Session kann zur Entspannung und zum Runterkommen beitragen, unabhängig davon, ob vorher trainiert wurde.
Nach dem Training
Rotlicht eignet sich gut zur Entspannung der beanspruchten Muskulatur und als bewusste Übergangsroutine vom Sport in die Erholung.
Am Abend
Eine Session kann zur Entspannung und zum Runterkommen beitragen, unabhängig davon, ob vorher trainiert wurde.
Optimale Anwendung: Dauer, Abstand, Häufigkeit
Worauf man achten sollte
Rotlichttherapie ist grundsätzlich gut verträglich. Es gibt aber Situationen, in denen man vorher ärztlichen Rat einholen oder auf die Anwendung verzichten sollte:
- Schwangerschaft
- Bestimmte Hauterkrankungen
- Einnahme bestimmter Medikamente, die lichtempfindlich machen
- Akute Entzündungen oder frische Verletzungen
Wer unsicher ist, ob die Anwendung für die eigene Situation geeignet ist, sollte im Zweifel immer medizinischen Rat einholen.
Worauf man achten sollte
Rotlichttherapie ist grundsätzlich gut verträglich. Es gibt aber Situationen, in denen man vorher ärztlichen Rat einholen oder auf die Anwendung verzichten sollte:
- Schwangerschaft
- Bestimmte Hauterkrankungen
- Einnahme bestimmter Medikamente, die lichtempfindlich machen
- Akute Entzündungen oder frische Verletzungen
Wer unsicher ist, ob die Anwendung für die eigene Situation geeignet ist, sollte im Zweifel immer medizinischen Rat einholen.
Fazit
Ob Relight Mat, Relight Mini oder Relight Pro: Alle drei Produkte bringen Rotlicht- und Nahinfrarotanwendungen näher an den Trainingsalltag und lassen sich flexibel einsetzen – vor, während oder nach dem Sport, aber genauso unabhängig vom Training als feste Recovery- oder Entspannungsroutine.
Welches Modell am besten passt, hängt weniger von der Erfahrung mit Rotlicht ab als von der eigenen Anwendung. Wer Bewegung, Mobility und Entspannung miteinander verbinden möchte, findet mit der Relight Mat eine besonders unkomplizierte Lösung. Das Relight Mini eignet sich für gezielte Anwendungen an einzelnen Körperregionen, während das Relight Pro für großflächige Sessions und eine besonders vielseitige Integration in Training und Recovery ausgelegt ist.
Entscheidend ist am Ende, dass sich die Anwendung ohne großen Aufwand in den eigenen Alltag integrieren lässt. Denn auch bei Rotlichttherapie gilt: Eine Routine, die regelmäßig genutzt wird, ist sinnvoller als eine möglichst umfangreiche Lösung, die selten zum Einsatz kommt.
Finde jetzt heraus, welches Reboots Relight Modell zu deiner Trainings- und Recovery-Routine passt, und entdecke Relight Mat, Mini und Pro bei CardioZone.
Fazit
Infrarot-Matte, Panel Mini oder Panel Pro. Alle drei Produkte bringen Rotlichttherapie näher an den Trainingsalltag und lassen sich flexibel einsetzen, vor, während, nach oder unabhängig vom Sport.
Welches Produkt am besten passt, hängt nicht von Erfahrung ab, sondern davon, wie die eigene Routine aussieht und welche Art der Anwendung sich am natürlichsten anfühlt: In Bewegung auf der Matte oder vor dem Pro, punktuell mit dem Mini, oder ganz in Ruhe zum Abschalten.
Genau hier kommt CORE 2 ins Spiel
Der CORE 2 Thermal Sensor ist aktuell der einzige nicht-invasive Sensor zur kontinuierlichen Messung der Körperkerntemperatur in Echtzeit.
Während klassische Sportuhren lediglich Herzfrequenz oder Hauttemperatur erfassen, misst CORE die thermische Belastung deines Körpers direkt.
Der Sensor liefert unter anderem:
- Körperkerntemperatur
- Hauttemperatur
- Heat Strain Index
- Heat Training Load
- Heat Adaptation Score
Damit bekommst du erstmals Einblick in eine Leistungsvariable, die bisher praktisch unsichtbar war.
„Der Edge 1050 setzt tatsächlich Maßstäbe. Selbst bei grellem Sonnenlicht konnte ich das Display gestochen scharf ablesen. In dieser Brillanz gab es das noch nie.“
Nur was du misst, kannst du verbessern.
CORE 2 liefert dir Körperkerntemperatur, Heat Strain Index und Heat Adaptation Score in Echtzeit.
Praxistest auf dem Pferdehof. Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde im Einsatz.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Der Heat Strain Index: Deine versteckte Wettkampfbelastung
Der Heat Strain Index beschreibt, wie stark dein Körper aktuell damit beschäftigt ist, Wärme abzuführen.
Je höher der Wert steigt, desto größer wird der Einfluss auf deine Leistungsfähigkeit.
Für HYROX-Athleten bedeutet das:
- Du erkennst frühzeitig,
- wann du zu aggressiv angelaufen bist,
- wann zusätzliche Kühlung sinnvoll wird,
- wann deine Renntaktik angepasst werden sollte,
- und wann du Gefahr läufst, in den letzten Stationen einzubrechen.
Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für das Wettkampf-Pacing.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Train Hot. Race Cool.
Das Grundprinzip der modernen Temperaturphysiologie lautet:
Trainiere die Hitzeanpassung im Training, um im Wettkampf länger kühl und leistungsfähig zu bleiben. Die wissenschaftliche Datenlage dazu ist mittlerweile bemerkenswert eindeutig.
Kontrolliertes Hitzetraining kann unter anderem verbessern:
- VO₂max um 4–6 %
- Hämoglobinmasse um etwa 2,5 %
- Blutplasmavolumen um über 7 %
- Zeitfahr- bzw. Ausdauerleistung um rund 8 % nach nur 10 Tagen Hitzetraining.
Diese Anpassungen entstehen durch:
- höhere Schweißrate
- effizientere Kühlung
- früheren Beginn der Schweißproduktion
- erhöhtes Blutvolumen
- verbesserte Sauerstofftransportkapazität
Im Ergebnis kannst du bei gleicher Belastung länger Leistung produzieren.
Regeneration ist kein Luxus – sie ist Teil des Trainings
Die Forerunner schützt dich vor Übertraining
Denn nach einer sportlichen Belastung sind Puls, Blutdruck und Stresshormone (vor allem Cortisol und Adrenalin) erhöht. Das Herz hat mehr Volumen pro Schlag bewegt, dadurch müssen kleine Mikroverletzungen in Gefäßen und Muskulatur repariert werden. Erst in der Erholungsphase klingen Entzündungssignale besser ab, das autonome Nervensystem balanciert sich.
Ohne diese Phase bleibt der Körper im Alarmmodus: chronisch erhöhter Ruhepuls, schlechter Schlaf, träges Immunsystem, höheres Risiko für Herzrhythmusstörungen und – langfristig – Übertraining mit messbarem Leistungsabfall.
Die neuesten Forerunner-Modelle 170 schlagen dir deshalb vor, welche Belastung heute dran ist: locker 30 Minuten, Pause, oder ein schnelles Tempo-Stück. Der Trainingsvorschlag passt sich an, wenn du gestern zu hart trainiert hast. Die Smartwatch steigert dein Pensum in Schritten, die deine Strukturen mitgehen können. Sie verhindert die ungesunden Sprünge, zu denen dich dein Ehrgeiz verleiten möchte.
Wie könnte Hitzetraining für HYROX aussehen? Drei Beispiele:
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den CORE Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den CORE Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
Einheit 1
45 Minuten lockerer Dauerlauf auf dem Laufband mit zusätzlicher Kleidung oder in warmer Umgebung.
Ziel:
45–60 Minuten in der Heat Training Zone.
Praxis-Tipp:
Verwende den Core Heat Training Anzug.
Einheit 2
HYROX-Simulation mit:
- SkiErg
- Sled Push
- Burpee Broad Jumps
- Rudern
- Farmers Carry
Dabei kontrollierst du mit CORE deine thermische Belastung und lernst, wie dein Körper auf die verschiedenen Stationen reagiert.
Einheit 3
Indoor Bike oder Ergometer direkt nach einer Laufeinheit.
- Ziel ist nicht maximale Leistung.
- Ziel ist kontrollierte thermische Belastung.
Optimal gelten laut CORE zwei bis drei Hitzetrainings-Einheiten pro Woche mit jeweils 45 bis 60 Minuten in der entsprechenden Hitzezone.
TRAIN HOT
RACE COOL
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
COOL BLEIBEN – SCHNELL BLEIBEN
Dank der Anpassungen durch Hitzetraining bleibst du länger leistungsfähig – selbst bei hohen Temperaturen. Am Wettkampftag kannst du so das Maximum aus dir herausholen. Mit dem CORE 2 Sensor behältst du deine Körpertemperatur in Echtzeit im Blick und passt dein Tempo und deine Kühlung optimal an.
TRAIN HOT
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
RACE COOL
CORE 2 – DEIN WERKZEUG FÜR EFFEKTIVES HITZETRAINING
Mit CORE 2 trainierst du gezielt unter Hitze – sicher und kontrolliert. Studien zeigen: Hitzetraining kann die Hämoglobinmasse, VO2max, Laktatschwelle, Leistungsfähigkeit und das Blutplasma-Volumen steigern.
Fazit: Die nächste Leistungsstufe beginnt nicht in den Beinen.
Sie beginnt bei deiner Temperaturregulation.
Wer im HYROX schneller werden will, trainiert heute:
- Leistung
- Kraft
- Laufökonomie
- Ernährung
- Regeneration
Die besten Athleten ergänzen inzwischen einen weiteren Baustein:
Thermische Leistungsfähigkeit.
Denn am Ende gewinnt selten der Athlet mit der höchsten VO₂max. Gewinnen wird häufig der Athlet, der seine Leistung am längsten aufrechterhalten kann. Und genau dabei hilft CORE 2.
Bereit für die nächste Leistungsstufe?
Mit dem CORE 2 Thermal Sensor wird sichtbar, was bislang verborgen blieb: die thermische Belastung deines Körpers. Die kontinuierliche Messung deiner Körperkerntemperatur liefert dir wertvolle Daten für gezieltes Hitzetraining, eine bessere Hitzeanpassung und ein optimiertes Wettkampf-Pacing. Gleichzeitig integriert sich der Sensor nahtlos in dein bestehendes Ökosystem aus Sportuhr, Trainingsplattform und Analyse-Software. So nutzt du eine Leistungsreserve, die bislang vor allem den besten Ausdauerathleten der Welt vorbehalten war.
Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist
Herzfrequenz
- Aktuelle Herzfrequenz
- Maximale Herzfrequenz
- Durchschnittliche Herzfrequenz
- Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen
Gangart und Schritte
Veränderung der Hauttemperatur
Aktivitäts-Highlights
Warum die Weltspitze längst auf Wärmedaten setzt
Im Profi-Ausdauersport gehören Wärmedaten längst zur modernen Trainingssteuerung. Allein im Jahr 2024 nutzten bereits rund zwei Drittel der UCI WorldTour Teams den CORE Sensor, um sich einen zusätzlichen Leistungsvorteil zu verschaffen.
Zu den bekannten Anwendern zählen Athleten und Coaches wie Tadej Pogačar, Remco Evenepoel, Demi Vollering, Dan Lorang, Kristian Blummenfelt und Olav Aleksander Bu.
Die Frage lautet deshalb längst nicht mehr, ob Temperaturdaten für die Leistungsoptimierung relevant sind – sondern vielmehr, wann sie auch im HYROX zum neuen Standard werden.
THERMO-MANAGEMENT IM HYROX
Die Leistungsreserve, die kaum jemand trainiert.
- Körperkerntemperatur in Echtzeit
- Heat Strain Index live verfolgen
- Hitzetraining wissenschaftlich steuern
- Wettkämpfe intelligenter pacen
- Hitzeanpassung gezielt aufbauen
- Nahtlose Integration mit Garmin & Co.
So einfach war Thermo-Management noch nie
CORE 2 wird direkt am Brustgurt getragen und verbindet sich in wenigen Sekunden mit deiner Sportuhr, deiner Trainingsplattform oder der CORE App. Keine komplizierte Einrichtung, keine zusätzlichen Handgriffe und keine Veränderungen deiner bestehenden Trainingsroutine. Sensor anlegen, Training starten und deine thermischen Daten live verfolgen – vom lockeren Dauerlauf über die HYROX Simulation bis zum Wettkampftag.
So erhältst du erstmals Einblick in die Wärmelast deines Körpers und kannst Training, Pacing und Kühlstrategien gezielt optimieren.
Mach die unsichtbare Leistungsreserve sichtbar.
Der CORE 2 Thermal Sensor macht sichtbar, was bisher verborgen blieb:
✅ Körperkerntemperatur in Echtzeit
✅ Heat Strain Index
✅ Heat Adaptation Score
✅ Wissenschaftlich fundiertes Hitzetraining
✅ Optimiertes Wettkampf-Pacing
✅ Nahtlose Integration mit Garmin, Polar, COROS, Wahoo und weiteren Plattformen
3. Dein Taktgeber beim Sport
Die meisten Einsteigenden laufen nicht nur zu viel, sondern auch zu schnell. Nicht ein bisschen, sondern deutlich. Sie laufen ihre lockere Runde mit einem Puls, der nicht mehr locker ist. Sie wundern sich, warum jeder Lauf anstrengt, warum Fortschritt ausbleibt, warum die Wade abends zieht. Die Antwort zeigt dir der Forerunner 170: zu hoher Puls.
Pulsbasiertes Laufen ist da ein guter Weg. Dein Herz hat eine maximale Schlagfrequenz, grob 220 minus Lebensalter (bei einer 35-Jährigen also etwa 185). Wenn du läufst, solltest du die meiste Zeit unter 75 Prozent dieser maximalen Herzfrequenz bleiben. Bei der 35-Jährigen wären rund 140 Schläge in der Minute die Referenz. Problematisch an diesem Ansatz: Er stimmt nur so ungefähr, denn er vergisst, dass Menschen doch sehr individuell sind. Deshalb lohnt es sich, wenn du deine Laufuhr lange genug trägst. Sie erkennt deine individuellen Herzfrequenzzonen und übermittelt dir maßgeschneiderte Herzfrequenz-Vorgaben.
- Die Grundlage wächst, nicht der Verschleiß. Im niedrigen Pulsbereich trainierst du genau das System, das beim Laufen den Unterschied macht: die aerobe Ausdauer, die Mitochondrien, die Fettverbrennung.
- Erholung wird Teil des Trainings, nicht das Gegenteil davon. Wer langsam läuft, regeneriert schneller, schläft besser, kann am nächsten Tag wieder laufen. Genau das macht Fortschritt aus.
- Du läufst nach deinem Körper, nicht nach deinem Ego. Der Puls verrät, was das reine Tempo verschweigt: Stress, schlechte Nacht, beginnender Infekt. Wer der Smartwatch glaubt statt dem Gefühl, läuft an guten Tagen schneller und schont sich an schlechten besser.
Das sind einige Gründe, warum sich echte Lockerläufe fast peinlich langsam anfühlen sollten. Wer eine 6:30er-Pace im Lockerlauf für angemessen hält, weil er sie „schaffen kann“, missversteht das System. Locker heißt nicht „geht gerade noch“, sondern „könnte ich Stunden so weitermachen“.
Der Forerunner 170 zeigt dir genau diese Zone live am Handgelenk. Du läufst los, schaust auf 152, weißt: zu schnell, geh runter. Nach zwei Wochen kennst du das Gefühl, das zu einem 138er-Puls gehört. Nach drei Monaten brauchst du nicht mehr hinzusehen. Du hast pulsbasiertes Laufen gelernt, und es wird dich durch jede Trainingsphase tragen, die noch kommt.
4. Dein langfristiger Formaufbau
Jedes Training hat einen Effekt. Diesen zeigt dir deine Smartwatch vereinfacht in drei Trainingseffekten an: Leicht aerob, aerob, anaerob.
- Leicht aerob: Ideal für die Grundlagenausdauer. Du machst auf lange Sicht große Fortschritte, weil dein Herz sich an die Belastung gewöhnt und ökonomischer arbeitet. Schlug das Herz zu Beginn noch 140 mal in der Minute, wenn du eine 6:30er-Pace liefst, werden es durch Grundlagentraining irgendwann nur noch 125 Schläge bei gleichem Tempo sein.
- Aerob: Ideal dafür, ein zügiges Tempo ausdauernder zu halten, ohne dass du schwächelst. In diesem Bereich verbrennst du noch einen relevanten Anteil Fett – je näher du der Schwelle kommst, desto mehr verschiebt sich das hin zu Kohlenhydraten. An der Schwelle selbst kippst du in Richtung anaerob: Dein Körper produziert dann mehr Laktat, als er gleichzeitig abbauen kann. Wer diese Schwelle nach oben verschieben will, trainiert sie gezielt — etwa mit Tempodauerläufen oder Schwellenintervallen.
- Anaerob: Die rote Zone. Du bist am Anschlag. Maximal schnell, aber irgendwann macht die Muskulatur zu, weil sich Stoffwechselprodukte schneller anhäufen, als der Körper sie abbauen kann. Du wirst sauer, du kannst nicht mehr. Anaerobes Training gehört zur Formentwicklung dazu, aber immer in begrenztem Maße — für Hobbyläufer:innen reichen ein bis zwei kurze Einheiten pro Woche, mehr wird kontraproduktiv.
Aus der Summe der Effekte wächst dank der Funktion Trainingszustand eine Formkurve vor deinen Augen. Dabei fließen neben der reinen Belastung auch deine VO2max sowie deine Regenerationsphasen in die Berechnung ein, um ein vollständiges Bild deiner Form zu zeichnen. Sie zeigt, wie du besser wirst und in welchem Stadium des Trainings du dich befindest.
Formaufbau, Formerhalt, Höchstform, Erholung – oder Formverlust: Der Forerunner 170 gibt dir professionelles Feedback. So hilft er dir beim Zurechtfinden auf der Laufstrecke.
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Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Mehr als nur Bauchtraining
Du möchtest deine Körpermitte gezielt stärken, deine Taille definieren und gleichzeitig etwas für deine Haltung tun? Dann geht der Compex CoreBelt 5.0 deutlich weiter als klassische Bauchtrainer.
Der intelligente EMS-Gürtel stimuliert nicht nur die sichtbaren Bauchmuskeln, sondern aktiviert auch tieferliegende Muskelgruppen und die untere Rückenmuskulatur. So unterstützt er ein ganzheitliches Core-Training, das Stabilität, Körperspannung und Muskeldefinition fördert.
In Kombination mit einem aktiven Lebensstil und einer ausgewogenen Ernährung hilft dir der CoreBelt dabei, deine Trainingsziele effizienter zu erreichen. Neun professionelle Programme ermöglichen individuelle Schwerpunkte – von Muskelkräftigung und Core-Stabilität bis hin zu Straffung und Definition der Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Smarte Technologie für mehr Motivation
Der Compex CoreBelt 5.0 verbindet modernes EMS-Training mit intelligenter App-Steuerung. Über die Smartphone-App wählst du dein Trainingsziel, passt Intensitäten individuell an und verfolgst deine Fortschritte direkt auf dem Display.
Geführte Programme, Trainingspläne und Fortschrittsanalysen helfen dir dabei, motiviert zu bleiben und kontinuierlich an deinen Zielen zu arbeiten.
Ein besonderes Extra sind die integrierten Programme für den unteren Rücken: Sie unterstützen die Entspannung verspannter Muskulatur und können nach langen Arbeitstagen oder intensiven Trainingseinheiten für zusätzliche Erholung sorgen.
So wird der CoreBelt 5.0 nicht nur zum Trainingspartner für Bauch und Rücken, sondern zu einem vielseitigen Begleiter für eine starke und belastbare Körpermitte.
Für wen EMS-Bauchgürtel sinnvoll sein können
EMS-Gürtel sind besonders interessant für:
- Fitness-Einsteiger
- Menschen mit wenig Zeit
- Büroarbeiter mit schwachem Core
- Sportler als Ergänzung zum normalen Training
- Personen mit Fokus auf Körpermitte und Haltung
- Menschen, die Bauch- und Rückenmuskulatur gezielt aktivieren möchten
Sie sind dagegen keine Wunderwaffe gegen schlechte Ernährung oder völlige Inaktivität. Wer glaubt, damit ohne Bewegung automatisch zum Strandkörper zu kommen, wird enttäuscht sein.
Die besten Ergebnisse entstehen durch die Kombination aus:
- Kaloriendefizit
- proteinreicher Ernährung
- klassischem Krafttraining
- Alltagsbewegung
- zusätzlicher EMS-Aktivierung
Was der Blaze misst – und warum das wichtig ist
Herzfrequenz
- Aktuelle Herzfrequenz
- Maximale Herzfrequenz
- Durchschnittliche Herzfrequenz
- Zeit in den Herzfrequenz-Bereichen
Gangart und Schritte
Veränderung der Hauttemperatur
Aktivitäts-Highlights
Video Garmin Edge 550 & 850
Warum sich eine Smartwatch schon vor dem ersten Lauf lohnt
Die meisten kaufen ihre erste Sportuhr, nachdem sie angefangen haben. Das ist verständlich. Aber es hat Vorteile, wenn man schon an Tag 1 mit dem Laufen mit Smartwatch beginnt.
Schon in den ersten zwei, drei Wochen ohne einen einzigen Lauf legt eine Smartwatch den Datenrahmen an. Deinen Ruhepuls, deine Herzfrequenzvariabilität im Schlaf, dein typisches Stresslevel, deinen Schlafrhythmus. Wenn du zudem früh mit der Datenaufzeichnung beim Sport anfängst, kann deine Smartwatch deine VO2max und weitere Fitnesswerte präzise messen. Diese Daten helfen später bei den ersten Trainingsempfehlungen und mit konkreten Trainingsplänen. Zum Beispiel mit dem neuen Garmin Running Coach für Einsteigende mit speziellen Run Walk Run-Einheiten.
Größter Pluspunkt: Besonders das Laufen nach Puls macht für viele den größten Unterschied. Bleibst du im grünen Bereich (den zeigt dir deine Smartwatch), kannst du sofort entspannt länger durchhalten und Grundlagenausdauer aufbauen.
Wenn die Mitte nicht mehr reicht: Der Forerunner 970
Du trainierst nicht viel und geplant, sondern super strukturiert? Bestzeiten sind dir wichtig? Du bist gerne zügig unterwegs? Dann ist der Forerunner 970 deine Smartwatch.
Sie misst beispielsweise die Running Tolerance, also wie viel Belastung dein Körper über die vergangenen Wochen tatsächlich verkraftet hat. Du bekommst eine Wochen-Obergrenze in Kilometern, abgeleitet aus deinem persönlichen Belastungsverlauf. Wer diese Zahl beachtet, läuft nicht mehr blind ins Übertraining.
Und dann die Running Economy: Das ist ein Wert, der beschreibt, wie effizient du läufst. Zwei Läufer mit gleicher VO2max und ähnlichen Körperproportionen können unterschiedlich schnell sein, weil einer von beiden weniger Sauerstoff pro Schritt verbraucht. Genau das misst die Running Economy. Sie zeigt dir, ob deine Technik besser wird oder ob du nur mehr Volumen läufst, ohne ökonomischer zu werden.
Allerdings musst du ein paar Aspekte beachten.
Anders als bei den inReach-Geräten von Garmin bist du nicht an das Iridium-Sattelitennetzwerk angebunden, sondern an das erwähnte „Skylo“(1). Dadurch können wir eine Abdeckung in Nordamerika und Europa gewährleisten. Das gilt aber nicht für alle Kontinente – in Asien, Afrika oder Südamerika bleibt das InReach die empfohlene Variante. Auch musst du deine Smartwatch richtig in Richtung der Satelliten ausrichten. Eine Animation auf dem Uhrendisplay sorgt dafür, dass dir das problemlos gelingt. „Das ist wirklich super einfach und kennen sicher manche schon von ihrem Smartphone“, ergänzt Peter Weirether.
Sicherheit geht vor
Die Edge 550 und 850 Modelle verfügen über die wichtigsten Sicherheitsfunktionen von Garmin, die die Sicherheit und das Bewusstsein von Radfahrenden unterstützen. Die integrierte Klingel hilft, auf sich aufmerksam zu machen. Informationen zu Gefahrenstellen wie Schlaglöchern, umgestürzten Bäumen oder ähnlichem können mit der Community geteilt werden und gleichzeitig lassen sich Informationen zu neu gemeldeten Hindernissen auf dem Edge anzeigen. Gefahrenstellen werden zudem im Routenplaner des Edge angezeigt, um Strecken vorab sicherer planen zu können. Für zusätzliche Sicherheit während der Fahrt bieten der Edge 550 und 850 Funktionen wie LiveTrack und Unfallerkennung und sind mit der Varia-Produktlinie kompatibel.
Antelope oder Compex – welcher EMS-Gürtel passt besser?
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
- Preisbewusste Nutzer
- Unkomplizierten Einstieg
- Fokus auf Bauch & Rücken
- Einfache Bedienung ohne App
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Training von Bauch und Rücken gleichzeitig
- Flexible Passform
- Sofort einsatzbereit
- Ambitionierte Nutzer
- Technik- und App-affine Anwender
- Regelmäßiges EMS-Training
- Fokus auf Tracking und Programme
- Kabelloses System
- Bluetooth-App-Steuerung
- Umfangreiche Programme
- Massage- und Recovery-Funktionen
Für wen EMS-Bauchgürtel sinnvoll sein können
EMS-Gürtel sind besonders interessant für:
- Fitness-Einsteiger
- Menschen mit wenig Zeit
- Büroarbeiter mit schwachem Core
- Sportler als Ergänzung zum normalen Training
- Personen mit Fokus auf Körpermitte und Haltung
- Menschen, die Bauch- und Rückenmuskulatur gezielt aktivieren möchten
Sie sind dagegen keine Wunderwaffe gegen schlechte Ernährung oder völlige Inaktivität. Wer glaubt, damit ohne Bewegung automatisch zum Strandkörper zu kommen, wird enttäuscht sein.
Die besten Ergebnisse entstehen durch die Kombination aus:
- Kaloriendefizit
- proteinreicher Ernährung
- klassischem Krafttraining
- Alltagsbewegung
- zusätzlicher EMS-Aktivierung
Fakten auf einen Blick
| Feature | Forerunner 165 / 165 Music | Forerunner 170 / 170 Music | Forerunner 265 / 265S |
|---|---|---|---|
| Gehäusegröße / Gewicht | 43,0 mm / 39 g | 42,6 mm / 41 g | 265S: 41,7 mm / 39 g 265: 46,1 mm / 47 g |
| Produktabmessungen | 43,0 x 43,0 x 11,6 mm | 42,6 x 42,6 x 11,9 mm | 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm 265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm |
| Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband |
| Display | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED 265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel 265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel |
| Linsenmaterial | Chemisch verstärktes Glas | Chemisch verstärktes Glas | Corning® Gorilla® Glass 3 |
| Interne Speicherkapazität | 4 GB | 4 GB | 8 GB |
| Akkulaufzeit | Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 19 Stunden GPS-Modus |
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 20 Stunden GPS-Modus |
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS 265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS |
| Konnektivität | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN |
| Sensoren | Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
| Satelliten / Navigation | Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-Frequenz Track-Navigation |
| Trainingsfunktionen | Running Dynamics & Running Power Trainingseffekt PacePro™ Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
| Garmin Coach | Run | Run / Strength / Fitness / Cycling | Run / Strength / Cycling |
| Gesundheitsfunktionen | Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Health Status Lifestyle Logging Morgenbericht & Abendbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
| Garmin Music | Nur bei Forerunner 165 Music | Nur bei Forerunner 170 Music | Ja |
| Garmin Pay™ | Ja | Ja | Ja |
| Wasserdichtigkeit | 5 ATM | 5 ATM | 5 ATM |
| Feature | Forerunner 165 / 165 Music | Forerunner 170 / 170 Music | Forerunner 265 / 265S |
|---|---|---|---|
| Gehäusegröße / Gewicht | 43,0 mm / 39 g | 42,6 mm / 41 g | 265S: 41,7 mm / 39 g 265: 46,1 mm / 47 g |
| Produktabmessungen | 43,0 x 43,0 x 11,6 mm | 42,6 x 42,6 x 11,9 mm | 265S: 41,7 x 41,7 x 12,9 mm 265: 46,1 x 46,1 x 12,9 mm |
| Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 20 mm Schnellwechsel-Armband | Zweifarbiges 18 / 22 mm Schnellwechsel-Armband |
| Display | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED, 1,2 Zoll, 390 x 390 Pixel | AMOLED 265S: 1,1 Zoll, 360 x 360 Pixel 265: 1,3 Zoll, 416 x 416 Pixel |
| Linsenmaterial | Chemisch verstärktes Glas | Chemisch verstärktes Glas | Corning® Gorilla® Glass 3 |
| Interne Speicherkapazität | 4 GB | 4 GB | 8 GB |
| Akkulaufzeit | Bis zu 11 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 19 Stunden GPS-Modus |
Bis zu 10 Tage Smartwatch-Modus Bis zu 20 Stunden GPS-Modus |
265S: bis zu 15 Tage / 24 Stunden GPS 265: bis zu 13 Tage / 20 Stunden GPS |
| Konnektivität | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN nur bei Music | ANT+ / BLE / WLAN |
| Sensoren | Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
Herzfrequenz- & PulseOx-Sensor Gen 4 Barometrischer Höhenmesser Kompass Gyroskop Beschleunigungssensor Thermometer |
| Satelliten / Navigation | Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-GNSS Track-Navigation |
Multi-Frequenz Track-Navigation |
| Trainingsfunktionen | Running Dynamics & Running Power Trainingseffekt PacePro™ Vordefinierte Trainings für Laufen und Radfahren |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
Trainingszustand Trainingsbelastung / akute Belastung / Belastungsverhältnis Trainingseffekt / Belastungsfokus Trainingsbereitschaft Running Dynamics & Running Power PacePro™ |
| Garmin Coach | Run | Run / Strength / Fitness / Cycling | Run / Strength / Cycling |
| Gesundheitsfunktionen | Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Health Status Lifestyle Logging Morgenbericht & Abendbericht |
Schlafanalyse mit Sleep Score Gesundheitsfunktionen Morgenbericht |
| Garmin Music | Nur bei Forerunner 165 Music | Nur bei Forerunner 170 Music | Ja |
| Garmin Pay™ | Ja | Ja | Ja |
| Wasserdichtigkeit | 5 ATM | 5 ATM | 5 ATM |
Fazit: Kein Ersatz für Training – aber ein sinnvoller Booster
EMS-Bauchgürtel sind kein Shortcut zum Waschbrettbauch. Aber als Ergänzung zu Training, Ernährung und Bewegung können sie durchaus sinnvoll sein.
Vor allem die Kombination aus Bauch- und Rückentraining macht moderne Systeme wie den Antelope CoreFit II oder den Compex CoreBelt 5.0 interessant. Denn ein athletischer Core bedeutet nicht nur sichtbare Bauchmuskeln, sondern auch Stabilität, Haltung und Körperspannung. Wer vor dem Sommer nochmal gezielt an seiner Körpermitte arbeiten möchte, bekommt mit modernen EMS-Gürteln ein praktisches Zusatztool, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt.
Wie kannst du die Technologie nutzen?
Möchtest du deine fenix 8 Pro als Kommunikationsmittel unabhängig vom Smartphone nutzen, musst du ein separates Abo direkt über Garmin abschließen. Die gute Nachricht? Die ersten 30 Tage ist das kostenlos. Auch musst du keine Einmalzahlung aufbringen, was sonst bei vielen Telekommunikationsanbietern normal ist.
Auch sind die Tarife fair gestaltet. Bereits im Basispaket – für 9,99 Euro pro Monat– sind sämtliche Text- und Bildnachrichten inkludiert. Für deine Sicherheit kann auch ein SOS-Notruf via Satellit abgesetzt werden. Brauchst du mehr und regelmäßiger Satellitenkontakt bei einer Expedition, empfiehlt sich ein größeres Abo. Die Möglichkeit, dieses bis zu der nächsten Reise zu pausieren, existiert ebenfalls. Zusätzlich besteht die Möglichkeit das Abo zwischen inReach-Produken in deinem Konto zu wechseln.
Mehr zu den Abonnements findest du auf der Website von Garmin.
Unboxing Garmin Blaze Gesundheitstracker für Pferde
Unboxing Garmin Blaze
Drei neue Werte für Sportlerinnen und Sportler
Die neue fenix 8 Pro liefert Performance-Daten für alle, die gerne laufend Sport treiben. Drei innovative Funktionen wurden von der neuesten Forerunner übernommen:
Running Economy: Berechnet, wie energieeffizient und effektiv du läufst. Bezieht neben Geschwindigkeit, Herzfrequenz und den bewährten Running Dynamics auch die Metrik des Geschwindigkeitsverlusts mit ein.Geschwindigkeitsverlust bei Bodenkontakt: Sie misst die Abbremsung beim Aufsetzen des Fußes auf den Boden.
Running Tolerance: Verrät dir, wie hoch die Belastung für Füße, Sehnen und Gelenke durch die Trainingsintensität ist. Bemisst den Wert anhand von Trainingsumfängen, dem Gewicht und dem Streckenprofil.
Das Fazit: Wer profitiert besonders von der neuen fenix 8 Pro von Garmin?
Peter Weirether, Head of Category Management bei Garmin und seit Jahren für die Modelle aus der fenix-Serie verantwortlich, erklärt ausführlich:
„Die fenix 8 Pro ist vor allem für zwei Arten von Menschen ein Must-Have. Einerseits für diejenigen, die gerne rauskommen, die viel Sport machen und endlich Ruhe vom Handy haben wollen – aber trotzdem erreichbar sein möchten. Unsere neueste Smartwatch macht das möglich, eben weil die negativen Folgen vom „Ohne-Handy-unterwegssein“ nicht mehr relevant sind. Andererseits ist die fenix 8 Pro auch für Wassersportlerinnen und -sportler ein immenser Gewinn.
Jetzt ist auch ein mobilfunkunabhängiger Notruf oder die Mobilfunknutzung vom Surfbrett möglich, ohne dass das Handy in Gefahr gerät.
fenix 8 Pro: Immer in Verbindung – auch ohne Smartphone
Diese Multisport GPS-Smartwatch ist das Nonplusultra für ambitionierte Sportlerinnen, Sportler und alle, die bei Aktivitäten erreichbar bleiben wollen, bei welchen ein Smartphone störend sein kann.
Erstmals bietet Garmin eine Smartwatch mit integrierter inReach-Technologie für Satelliten- und LTE-Verbindung.
Tätige Sprachanrufe, sende deinen Standort per LiveTrack, nutze die Zwei-Wege-Kommunikation oder löse einen interaktiven SOS-Notruf aus.
Train Hot. Race Cool. Perform Better.
Der HYROX-Wettkampf beginnt nicht erst an der Startlinie. Er beginnt Wochen vorher mit der richtigen Vorbereitung. Und vielleicht liegt dein nächster Leistungssprung nicht in einem härteren Intervalltraining – sondern in einem besseren Verständnis deiner Körpertemperatur.
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Verbindung zu Bluetooth Smart Herzfrequenz-Sendern (z.B. POLAR H10).
Speicher für bis zu 500 Messwerte; E-Paper-Display für gute Lesbarkeit unterwegs.
Ergonomisches Design, 4-Tastenbedienung, klein, leicht, robust.
Laktat Leistungsdiagnostik im Breiten- und Leistungssport
Kardiotraining, Gewichtsreduktion und Fitness
Leistungsparameter im Pferdesport und der Veterinärmedizin
DIE KEY FACTS VOM LACTATE SCOUT SPORT
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Garmin Forerunner 570 42mm
Advanced Lauf- und Triathlon-Smartwatch mit AMOLED Touchdisplay, Performance- und Gesundheitsdaten.
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JETZT BESTELLEN ...CORE 2 Thermal Sensor - Wärmesensor
Präzise Kerntemperaturmessung für Training und Wettkampf.
JETZT BESTELLEN ...CORE 2 Heat Training Suit - 2 St.
Dein schneller Weg zu effektivem Heat-Training. Hitzeadaptionen so unkompliziert wie nie.
JETZT BESTELLEN ...Garmin Edge 550 & 850 Silikonhüllen
In dieser maßgeschneiderten und abnehmbaren Silikonhülle ist dein Fahrradcomputer sicher aufgehoben.
JETZT BESTELLEN ...Garmin HRM 600
Erfasst präzise Herzfrequenz- und HFV-Daten sowie Running Dynamics und kann autonom Aktivitäten aufzeichnen.
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LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
- Einfaches Ein- und Ausschalten durch Einstecken oder Herausziehen des Sensors
- Vereinfachte Navigation für Flexibilität während des Trainings
- Nur 0,2 μl kapillares Blut pro Messung erforderlich
- Vorkalibrierte Sensoren
- Gerätekalibrierung durch einfache Code-Einstellung
- Anzeige von Laktatwert, Datum/Uhrzeit, Messmodus, Pulswert und Speicher-ID auf einer Bildschirmseite
- Automatischer Selbsttest
- Enzymatisch-amperometrisches Messprinzip
- In 10 Sekunden zum Messergebnis
- Messbereich: 0,5 – 25 mmol/L
- Kompensiert den Einfluss niedriger und hoher Hämatokritwerte
- Streuung Hämatokrit-Bereich 35 - 50%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 6,7 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,2 mmol/L, bei 6,8 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤3 %
- Hämatokrit-Bereiche 20 - <35%, >50 - 70%: Bei Laktatkonzentrationen von 0,5 - 7,5 mmol/L ist die Standardabweichung ≤0,3 mmol/L, bei 7,6 - 25,0 mmol/l Laktat beträgt der Variationskoeffizient ≤4 %
- Testlösungen zur Funktionskontrolle erhältlich
- Einzel- und Stufentestmessungen wählbar (Vorbelastung/Hauptbelastung/Nachbelastung)
- Verbindung zu Bluetooth® Low Energy-kompatiblen Pulsmessgeräten zur Verknüpfung mit den Laktatwerten
- Stoppuhr-Funktion
- "Lactate Scout Assistant"-Software für die Messdatenverwaltung erhältlich
- Speichert bis zu 500 Ergebnisse
- 1000 Tests mit nur 2 x CR2450 Batterien
- Integrierte Bluetooth® Low Energy Schnittstelle
- Taschenformat: 91 mm (L) x 46 mm (B) x 21 mm (H)
- Leichtgewicht: 60 g (mit Batterien)
- Betriebsbedingungen: 10 – 45 °C bei max. 85 % Luftfeuchtigkeit
LOREM IPSUM DOLOR SIT AMET
FAQ XXX
Nur 0,2 μl aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen werden für eine Messung benötigt.
Das Messsystem des Lactate Scout Sport arbeitet nach dem enzymatisch-amperometrischen Prinzip. Das bedeutet, dass das Gerät ein Stromsignal auswertet, das bei der Reaktion des Laktats in der Blutprobe mit dem biochemischen Reagenz des Teststreifen entsteht. Das Signal ist direkt abhängig von der Laktatkonzentration in der Probe.
Daher reagieren die Teststreifen viel empfindlicher auf Störeinflüsse in solchen Proben. Da Vollblut nach der Probenahme seine Eigenschaften innerhalb weniger Sekunden ändert, wird die sofortige Messung einer frischen Blutprobe empfohlen.
Reste von Desinfektionsmitteln, durchblutungsfördernden Cremes, getrocknetem Blut oder Schweiß müssen vor der Probenahme mit sauberem Wasser von der Probenahmestelle entfernt werden.
Die Qualität der Probe ist sehr wichtig für die Genauigkeit der Ergebnisse. Um externe Einflüsse zu minimieren, empfehlen wir, immer die gleiche Stelle für die Probenahme zu benutzen (Fingerbeere oder Ohrläppchen). Aufgrund von Unterschieden bei der Durchblutung können unterschiedliche Entnahmestellen unterschiedliche Ergebnisse liefern.
Die Teststreifen müssen mindestens 20 Minuten vor dem Gebrauch aus dem Kühlschrank genommen werden, damit sie die gleiche Temperatur wie das Messgerät annehmen. Das Reagenz ist sehr empfindlich gegenüber Sonnenlicht und Feuchtigkeit. Es wird empfohlen, nur so viele Teststreifen aus der Dose zu entnehmen, wie für den sofortigen Gebrauch benötigt werden.
Nach Anbruch der Dose beträgt die Lagerstabilität der Teststreifen drei Monate bzw. bis zum Verfallsdatum, wenn dieses vorher erreicht wird. Danach können ungenaue Messergebnisse auftreten. Bei Raumtemperatur (≤25 °C) können die Teststreifen maximal 30 Tage in der geschlossenen Dose aufbewahrt werden.
Transportieren Sie das Gerät und die Teststreifen immer unter geeigneten Bedingungen. Schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung.
CardioZone bietet Softwarelösungen zur schnellen und intelligenten Datenauswertung für Amateure und Profisportler an, z.B. Lactate Express Win PC, LC Lactat 8 Win PC.
Hkt-Bereich 35 – 50 %
Hkt-Bereich 20 – <35 % | >50 – 70 %
Bei zu hoher oder zu niedriger Temperatur blinkt ein Warnsymbol auf. Gerät und Teststreifen müssen die gleiche Temperatur aufweisen.
Hohe Laktatruhewerte können auch durch allgemeinen Stress, Stoffwechsel- oder gesundheitliche Probleme oder auch durch die Ernährung verursacht werden. Normalerweise erreichen erhöhte Ruhewerte bei den ersten Trainingsstufen eines Stufentests ein „normales“ Niveau (ca. 2 mmol/l). Sollten die Ruhewerte hoch oder erheblich erhöht bleiben, sollte der Stufentest abgebrochen und die Person ärztlich untersucht werden.
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